Abstimmungen (Archiv)

Aktuelle Abstimmungen

Versicherungsbetrug ist kein Kavaliersdelikt

Im Interesse der prämienzahlenden Allgemeinheit sprach sich die Verbandsleitung des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Zürich für den Observationsartikel aus. Mit dem heutigen Ja entschied auch das Stimmvolk, redliche Prämienzahler vor Versicherungsmissbrauch zu schützen.

Abstimmung 25. November: Warum eine gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten für KMU wichtig ist

Die Stimmberechtigten entscheiden darüber, ob Versicherungen im Kampf gegen Missbrauch in den Sozialversicherungen Detektive einsetzen dürfen. Dazu soll eine gesetzliche Grundlage geschaffen werden. Die Argumente des KGV auf einen Blick:

Unternehmensbefragung zum Arbeitsmarkt: Machen Sie mit!

Besorgt Sie der zunehmende Druck auf den liberalen Schweizer Arbeitsmarkt und die wachsenden Spannungen in der Sozialpartnerschaft? Mit einer Unternehmensbefragung möchte swissstaffing, der Verband der Schweizer Personaldienstleister, in Kooperation mit dem KGV Zürich, dem Schweizerischen Gewerbeverband und dem Markt- und Sozialforschungsinstitut gfs-zürich Licht ins Dunkel bringen.

Juso-Initiative fällt durch

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich lehnt die Juso-Entlastungsinitiative ab, die der Kantonsrat am Montag beraten wird. Die Verbandsleitung ist überzeugt, dass die Annahme zu einer Abwanderung guter Steuerzahlenden und damit zu einem erheblichen Verlust von Steuereinnahmen führt. Mit der Initiative würde die Zahl jener verdoppelt, die nichts für kantonale Leistungen bezahlen.

Abstimmungsvorlagen vom 25. November 2018

Der KGV bezieht zu allen für die KMU-Wirtschaft wichtigen Abstimmungen und Wahlen Stellung. Für die Abstimmung vom 25. November 2018 hat er folgende Parolen gefasst.

Bekenntnis zur Entwicklung des Limmattals

Das Stimmvolk hat die Linienführung der Limmattalbahn abschliessend geklärt und damit Rechtssicherheit geschaffen. Die seit 2015 andauernde Kontroverse über die künftige Entwicklung des Limmattals zeigt, dass bei künftigen Bauprojekten dem Einbezug der betroffenen Bevölkerung mehr Beachtung geschenkt werden muss.

Abstimmung 23. September: Volksinitiative «Stoppt die Limmattalbahn – ab Schlieren» – warum ein Nein für KMU wichtig ist

Im November 2015 hat die Zürcher Stimmbevölkerung mit 64,5 Prozent dem Bau der Limmattalbahn von Zürich-Altstetten bis nach Kilwangen-Spreitenbach zugestimmt. Die Volksinitiative verlangt nun den Verzicht auf die zweite Bauetappe ab Schlieren. 

Die Argumente des KGV auf einen Blick

Mit gestärktem Image ins Wahljahr

Mit einer PR-Kampagne will der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich auch in der breiten Öffentlichkeit bekannter werden und aufzeigen, wie wichtig die KMU, die kleinen und mittleren Unternehmen, sind.

Abstimmungsvorlagen vom 23. September 2018

Der KGV bezieht zu allen für die KMU-Wirtschaft wichtigen Abstimmungen und Wahlen Stellung. Für die Abstimmung vom 23. September hat er folgende Parolen gefasst.

Limmattalbahn funktioniert nur als Gesamtprojekt

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich hat zur Volksinitiative «Stoppt die Limmattalbahn – ab Schlieren» die Nein-Parole beschlossen. Die Verbandsleitung hält damit an ihrer Beurteilung vom November 2015 fest. Die Limmattalbahn wertet die Region verkehrstechnisch auf und ermöglicht damit optimale Voraussetzungen für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen.

Sinnvolle Entlastung der Rosengartenachse

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich begrüsst die Entscheide der Kantonsratskommissionen, den Bau des Strassentunnels und der Tramlinie in der Rosengartenachse zu unterstützen. Das Projekt wird die seit Jahrzehnten unbefriedigende Verkehrssituation in Zürich-West deutlich verbessern und auf den ganzen Kanton Zürich ausstrahlen.

KGV-Präsident Werner Scherrer neu im sgv-Vorstand

Die Gewerbekammer des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv hat an ihrer heutigen Sitzung den Präsidenten des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Zürich, Werner Scherrer, in den sgv-Vorstand gewählt. Damit ist sichergestellt, dass die Wirtschaftsinteressen des Kantons Zürich weiterhin auch auf eidgenössischer Verbandsebene vertreten werden.

Image stärken für das Wahljahr 2019

Mit einer PR-Kampagne will der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich seinen Bekanntheitsgrad auch in der breiten Öffentlichkeit stärken und aufzeigen, wie wichtig die kleinen und mittleren Unternehmen im Kanton Zürich sind. Das gestärkte Image soll im Wahljahr 2019 zu mehr Resonanz verhelfen.

Gewerbegruppe Kantonsrat informierte sich über die Stellenmeldepflicht

Die Stellenmeldepflicht für Arbeitgeber in Branchen mit hoher Arbeitslosenquote gilt ab kommendem Juli. Dabei soll der Aufwand für Arbeitgeber gering sein, ist sich Bruno Sauter, Chef des Amtes für Wirtschaft und Arbeit im Kanton Zürich, sicher, wie er gegenüber der Gewerbegruppe Kantonsrat erklärte.

Boden für KMU-Steuerpolitik geebnet

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich nimmt den Entscheid des Stimmvolks zur Änderung des Steuergesetzes mit Genugtuung zur Kenntnis. Die Ausgangslage für die bevorstehenden Debatten über die künftige Steuerpolitik wird für KMU im Kanton Zürich mit dem heutigen Volksentscheid deutlich günstiger.

KMU-freundliche Lösungen, statt Vollgeld-Experiment

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich begrüsst den Entscheid des Stimmvolks, die Schweiz vor einem Vollgeld-Experiment zu verschonen. KMU, die rund 90 Prozent der Geschäftskredite beziehen, wären vom Totalumbau des Schweizer Finanzsystems besonders betroffen gewesen.

ÖV bittet Autofahrer zur Kasse

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich nimmt den heutigen Entscheid des Stimmvolks, die Einlage in den Verkehrsfonds nicht zu kürzen, enttäuscht zur Kenntnis. Damit gibt der Kanton Zürich künftig deutlich mehr Geld für den ÖV aus. Die Leistungsüberprüfung (Lü16) ist damit in einem weiteren wesentlichen Punkt gescheitert.

Abstimmung 10. Juni: Einlage in den Verkehrsfonds – warum ein Ja für KMU wichtig ist

Mit der Änderung des Gesetzes über den öffentlichen Personenverkehr will der Kantonsrat in den Jahren 2020-2037 jährlich mindestens 60 anstatt 70 Millionen Franken in den kantonalen Verkehrsfonds für Investitionen in den ÖV einzahlen. In den Jahren 2017 bis 2019 wird die Einlage temporär auf mindestens 20 Millionen Franken pro Jahr reduziert.

Abstimmung 10. Juni: Verrechnung von Geschäftsverlusten bei der Grundstückgewinnsteuer– warum ein Ja für KMU wichtig ist

Mit der Änderung des Steuergesetzes sollen künftig Zürcher KMU ihre Geschäftsverluste mit der Grundstückgewinnsteuer verrechnen können. Alle anderen Kantone lassen eine solche Verrechnung bereits zu. Eine Verlustrechnung gewährt der Kanton Zürich bislang nur für Unternehmen mit Sitz ausserhalb des Kantons.

Abstimmung 10. Juni: Vollgeld-Initiative – warum ein Nein für KMU wichtig ist

Die Initiative will die Geldschöpfung der Geschäftsbanken via Kredite verbieten und somit das zurzeit auf Bargeld beschränkte Produktionsmonopol der Nationalbank auf Buchgeld ausdehnen. Die Geschäftsbanken dürfen weiterhin Kredite vergeben, aber nur, wenn diese Kredite voll durch Spareinlagen oder durch Nationalbankdarlehen gedeckt sind.

Ja zur Einlage in den Verkehrsfonds

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich hat seine Abstimmungsparolen vom 10. Juni 2018 gefasst. Der Vorstand stellt sich hinter die jährliche Einlage in den Verkehrsfonds in der Höhe von mindestens 60 Millionen Franken. Gleichzeitig begrüsst er die Reduktion des Beitrags in den Jahren 2017 bis 2019 vorbehaltlos.

KGV bestellt Verbandsleitung neu

An der heutigen Generalversammlung des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Zürich standen als wichtigstes Geschäft die Gesamterneuerungswahlen auf der Traktandenliste. Die Delegierten wählten insgesamt 24 bisherige und neue Mitglieder in die beiden Gremien der Verbandsleitung. Neu gehört auch Nationalrat Bruno Walliser der Verbandsspitze an.

Vollgeld-Initiative: Auf Experimente verzichten

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich lehnt die Vollgeld-Initiative entschieden ab. Dies hat der Vorstand an seiner letzten Sitzung beschlossen. Beim Geldspielgesetz verzichtete er wegen mangelnder KMU-Relevanz auf eine Abstimmungsempfehlung.

Ein digitales Einfallstor für alle Dienstleistungen

Die fortschreitende Digitalisierung darf auch an der Verwaltung nicht spurlos vorbei gehen. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich begrüsst die vom Regierungsrat heute vorgestellte Strategie «Digitale Verwaltung».

Ja zur Steuergerechtigkeit für Zürcher KMU

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich hat seine Abstimmungsparolen vom 10. Juni 2018 gefasst. Der Vorstand spricht sich klar für die Änderung des Steuergesetzes aus. Sie bringt den KMU Steuergerechtigkeit und Fairness im Steuerwettbewerb.

Kantonsrat verlängert Ökobonus für Lieferwagen

Der Kantonsrat hat an seiner heutigen Sitzung beschlossen, den Ökobonus für emissionsarme und sparsame Lieferwagen auf zehn Jahre zu verlängern. Mit diesem Entscheid korrigiert der Kantonsrat gewichtige Mängel des Zürcher Verkehrsabgabesystems. Der entsprechende Vorstoss kam von der Gewerbegruppe Kantonsrat.

Abstimmungsvorlagen vom 10. Juni 2018

Der KGV bezieht zu allen für die KMU-Wirtschaft wichtigen Abstimmungen und Wahlen Stellung. Für die Abstimmung vom 10. Juni hat er folgende Parolen gefasst.

Steuervorlage 17: gegen KMU und «zürichfeindlich»

Weder ausgewogen noch zukunftsträchtig: Die Vorlage des Bundesrates zur Steuervorlage 17 schwächt die KMU durch Erhöhung der Dividendenbesteuerung sowie der Familienzulagen. Mit dem Verzicht auf die zinsbereinigte Gewinnsteuer schadet sie explizit dem Wirtschaftsstandort Zürich und belastet die Wirtschaft allein im Kanton Zürich mit mehr als 110 Millionen Franken. Korrekturbedarf in den eidgenössischen Räten tut not.

Unfaire Doppelbesteuerung ersatzlos streichen

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) ist über die heutigen Abstimmungsresultate nicht überrascht. Die No-Billag-Initiative war zu einschneidend und überzeugte die Stimmbevölkerung nicht. Die neue Finanzordnung des Bundes hingegen war von Anfang an unbestritten. Zur einzigen kantonalen Vorlage verzichtete die Verbandsleitung wegen fehlender KMU-Relevanz auf eine Parole.

Abstimmung 4. März: Neue Finanzordnung 2021 – warum ein Ja für KMU wichtig ist

Die Neue Finanzordnung 2021 verlängert die Kompetenz zur Erhebung der direkten Bundessteuer und der Mehrwertsteuer um weitere 15 Jahre, also bis 2035. Beide Steuern machen zusammen 60 Prozent des Bundeshaushaltes aus. Die Vorlage ist unbestritten. Der KGV empfiehlt ein Ja.

Abstimmung 4. März: No-Billag-Initiative – warum ein Ja für KMU wichtig ist

Die Initiative will das heutige staatliche «Zwangsgebührensystem» für den Radio- und Fernsehkonsum abschaffen und durch einen fairen Medienwettbewerb ersetzen. Die Reduktion von Steuern und Gebühren für Unternehmen ist ein Kernanliegen des KGV. Die Initiative ist zwar radikal, verdient aber dennoch ein Ja an der Urne.

Praktisch, übersichtlich, hilfreich: die KGV-Website

Gleichzeitig mit dem neuen Namen hat der KGV – früher der Kantonale Gewerbeverband Zürich, heute der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich – auch ein neues Erscheinungsbild erhalten. Und eine neue Website, die sich automatisch allen Endgeräten, ob mobil oder Desktop, anpasst.

KGV: Mit neuem Namen in die Zukunft

Aus dem Kantonalen Gewerbeverband Zürich wird der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich. Nachdem die Delegierten im vergangenen Herbst der dafür nötigen Statutenänderung zugestimmt haben, wird der Namenswechsel heute vollzogen. Gleichzeitig erhält der Wirtschaftsverband ein neues Erscheinungsbild.

Abstimmungsvorlagen vom 4. März 2018

Der KGV bezieht zu allen für die KMU-Wirtschaft wichtigen Abstimmungen und Wahlen Stellung:
  • Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021
  • Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren»
  • Kantonale Volksinitiative «Lehrplan vors Volk»

Wirtschaft von der Mediensteuer befreien

Der Kantonale Gewerbeverband Zürich hat seine Parolen zur Abstimmung vom 4. März 2018 gefasst. Im Verhältnis 2:1 empfiehlt die Verbandsleitung die No-Billag Initiative zur Annahme. Ja sagt die Verbandsleitung auch zur Finanzordnung des Bundes. Wegen fehlender KMU-Relevanz verzichtet die Verbandsleitung auf eine Abstimmungsempfehlung zur einzigen kantonalen Vorlage.