Abstimmungen (Archiv)

Aktuelle Abstimmungen

Maskenpflicht im Kanton Zürich – Regierungsrat schiesst über das Ziel hinaus

Gesundheits- und Wirtschaftspolitik müssen in der aktuellen Corona-Pandemie Hand in Hand gehen. Diese Stossrichtung ist für den KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) zentral und somit unbestritten. Jedoch sollten die Massnahmen seitens Politik stets verhältnismässig sein und dürfen der Wirtschaft keinen zusätzlichen Schaden zufügen. Mit generellen Maskenpflicht für Einkaufsläden, Shoppingcenter und Märkte ab dem 27.8.2020 schiesst der Regierungsrat über das Ziel hinaus.

Parolen für die Abstimmung vom 27. September 2020

Am Sonntag, 27. September 2020 kommt eine Vielzahl von Abstimmungsvorlagen an die Urne. Alle Stimmberechtigten sind aufgerufen, wichtige Entscheide für Land, Kanton und Wirtschaft mitzubestimmen. Hier finden Sie die Übersicht und die KGV-Abstimmungsempfehlung.

Anpassungen bei der Kurzarbeit

Der Bundesrat hat entschieden, das vereinfachte Verfahren für die Kurzarbeit bis Ende 2020 zu verlängern. Diese Massnahme soll verhindern, dass sich die Auszahlungen von Kurzarbeitsentschädigungen für die Unternehmen massiv verzögern. Dennoch gibt es einige Änderungen, welche für betroffene Unternehmen von Relevanz sind.

Generalversammlungen weiterhin elektronisch möglich

Bis auf weiteres können Generalversammlungen auch auf schriftlichem Weg oder in elektronischer Form durchgeführt werden. Diese Regelung gilt bis zum 13. September 2020 gilt. Alles Wissenswerte zu diesem Thema haben wir für Sie zusammengefasst.

FAQ zu Ferien, Rückreise, Corona-Test & Quarantäne

Wer in ein Risikogebiet reist, riskiert seinen Lohn! Die Ferien stehen vor der Türe, womit angesichts der Corona-Krise Informationen zu den aktuellen Reisemöglichkeiten und -empfehlungen wichtig sind. Diese sind sowohl für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmer von Bedeutung.

KMU schützen, nicht schwächen - KGV lehnt wirtschaftsfeindliche Abstimmungsvorlagen ab

Der Vorstand des KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) hat am 2. Juli die restlichen Parolen für die Volksabstimmung vom 27. September 2020 gefasst. Dabei wird die Änderung des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (Erwerbsersatzgesetz, EOG) abgelehnt. Ein staatlich verordneter Vaterschaftsurlaub auf Kosten der KMU ist für die Betriebe nicht tragbar, während der Corona-Wirtschaftskrise gar verantwortungslos. Mit der Beschaffung neuer Kampflugzeuge soll die Sicherheit unseres Landes erhöht werden. Sicherheit ist die Grundvoraussetzung für einen prosperierenden Wirtschaftsstandort. Der KGV-Vorstand sagt Ja zur Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Die wirtschaftsfeindliche "Unternehmens-Verantwortungs-Initiative" wird zur Ablehnung empfohlen.

Corona-Entschädigung für Arbeitnehmende in arbeitgeberähnlicher Stellung im Eventbereich

​​​​​​​Geschäftsführende Gesellschafter einer AG, GmbH oder Genossenschaft sowie ihr mitarbeitender Ehepartner oder eingetragener Partner mit einem AHV-pflichtigen Erwerbseinkommen zwischen CHF 10'000.- und CHF 90'000.- im Jahr 2019 können neu ebenfalls Corona-Entschädigung beantragen.

Keine Entschädigung für Quarantäne nach Aufenthalt in Risikogebiet

Wer ab dem 6. Juli 2020 in ein Risikogebiet reist und sich nach der Rückkehr in die Schweiz in Quarantäne begeben muss, hat keinen Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz.

KGV begrüsst Verlängerung und Ausweitung der Covid19- Unterstützungsmassnahmen für die KMU

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) begrüsst die Massnahmen des Bundesrates, den Corona-Erwerbsersatz der direkt oder indirekt von Massnahmen gegen das Corona-Virus betroffenen Selbständigerwerbenden bis zum 16. September zu verlängern. Dass nun auch die in ihrer eigenen Firma angestellten Personen in der Event- und Veranstaltungsbranche Erwerbsersatz beanspruchen können, ist ein wichtiger Schritt für die Erhaltung vieler KMU im Kanton Zürich.

Corona: Weitere Lockerungen ab dem 22. Juni

Die Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus werden grösstenteils aufgehoben. Noch bleiben aber Grossveranstaltungen bis Ende August verboten. Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 1000 Personen sind wieder erlaubt. Das Nachverfolgen von Kontakten muss aber stets möglich sein.

Bundesrat lockert Einschränkungen - eine Übersicht

Der Bundesrat lockert die verbliebenen Einschränkungen per 6. Juni 2020 weitgehend. Hier finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Punkte.

Spezialregime Kurzarbeit wird zurückgefahren

Die notrechtlich verordneten Massnahmen werden in Abstimmung mit den Lockerungsetappen zur Öffnung der Wirtschaft schrittweise aufgehoben. Dies hat Auswirkungen auf die Kurzarbeit.

Der 1. Mai soll in Zürich ausnahmsweise zum Arbeitstag werden

Die Dienstleistungsunternehmen, welche am 27. April den Betrieb wiedereröffnen können, sollten auch im Kanton Zürich ihr Geschäft am 1. Mai offenhalten dürfen. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) ruft die Zürcher Regierung auf, sich dem Kanton Thurgau anzuschliessen und pauschale Ausnahmebewilligung zu erteilen, um am «Tag der Arbeit» arbeiten zu dürfen.

Die Diskriminierung der Kleinen geht weiter

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) gehen die vom Bundesrat beschlossenen Lockerungen zu wenig weit. Der KMU-Detailhandel sollte aus Sicht des KGV so schnell wie möglich breit geöffnet werden. Der heutige Entscheid des Bundesrates ist ein Schlag ins Gesicht der KMU-Detaillisten, welche bereit gewesen wären, die Gesundheit von Kunden und Mitarbeitenden gemäss den Vorgaben des Bundesrates zu schützen und ab dem 27. April zu öffnen.

KGV verlangt vom Kanton Soforthilfe für alle Selbständigerwerbende

Der Bundesrat hat an seiner gestrigen Sitzung die Hilfe für Selbständige, die bislang keine staatliche Unterstützung erhielten, wiederum vertagt. Es ist unverantwortlich, dass diese Selbstständigen nochmals um Wochen vertröstet werden. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) ruft den Zürcher Regierungsrat auf, diesen Kleinstunternehmen sofort und tatkräftig zu helfen. Die bisherigen kantonalen Massnahmen reichen nicht aus, um die sozialen «Härtefälle» finanziell abzufedern.

sgv präsentiert Exit-Strategie aus der Coronakrise: «Smart Restart»

Der Vorstand des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv hat am Montag, 6. April 2020 unter dem Titel «Corona: Smart Restart» eine Exit-Strategie aus der Coronakrise verabschiedet. Gesundheits- und Wirtschaftspolitik müssen Hand in Hand gehen. Gefordert ist der Übergang in eine Logik des gezielten Schutzes und eine an die epidemiologische Lage angepasste Lockerung von Verboten und Vorschriften.

KGV-Gesamtübersicht der KMU-Unterstützungsmassnahmen

Vergangenen Freitag hat der Bundesrat verschiedene Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Wir haben die verschiedenen Massnahmen geprüft, strukturiert und wo immer möglich mit Ansprechpersonen, Formularen, Merkblätter und Informationen verlinkt. Das Ziel des KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich ist es, Ihnen eine möglichst umfassende Hilfestellung anbieten zu können, welche auf Fakten basiert und verständlich/praktikabel ist.

KGV begrüsst die Massnahmen des Bundes zur Unterstützung der KMU

Der KMU- und Gewerbeverband des Kantons Zürich KGV begrüsst der vom Bundesrat beschlossene Mitteleinsatz von insgesamt über 40 Milliarden Franken. Mit den konkreten Massnahmen setzt der Bundesrat das «KMU first»-Prinzip um, wie dies der Gewerbeverband stets verlangte.

Corona-Paket des Regierungsrates: Ein Anfang ist gemacht, es braucht noch mehr

Der KMU- und Gewerbeverband begrüsst die vom Zürcher Regierungsrat vorgestellten Massnahmen, um den betroffenen KMU schnellstmöglich zu helfen. Damit können Unternehmen vor irreparablen wirtschaftlichen Schaden gestützt und so Arbeitsplätze und Einkommen im Kanton Zürich gesichert werden. Für den KGV ist klar, dass die getroffenen Massnahmen nicht ausreichen werden. Gerade den Kleinunternehmen und deren Inhaberinnen und Inhaber, welche gemäss heutiger Regelung keinen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigungen haben, muss geholfen werden. Es braucht eine sofortige und temporäre Ausdehnung der Kurzarbeitsentschädigung. Sollte dies den verantwortlichen Behörden nicht gelingen, steht eine volkswirtschaftliche Katastrophe bevor.

Übersicht: Massnahme-Paket des Regierungsrates für Zürcher KMU

Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat heute Donnerstag, 19. März 2020 ein Corona-Paket vorgestellt, welches die KMU im Kanton Zürich in der Bewältigung der Krise unterstützen soll. Wir möchten Ihnen diese Massnahmen nicht vorenthalten.

COVID-19: Neue Massnahmen des Bundes & Auswirkungen für KMU

Am Montag, 16. März 2020, hat der Bundesrat die Situation betreffend der Ausbreitung des Coronavirus neu als ausserordentliche Lage eingestuft und einheitliche Massnahmen angeordnet, welche ab Dienstag, 17. März für die ganze Schweiz gelten. Der KGV hat die wichtigsten Informationen zusammengetragen und verständlich aufbereitet.

COVID-19: Politische Tätigkeit des KGV & wichtige Links

In der aktuellen Zeit ist es nicht einfach, einen klaren Kopf zu bewahren. Die einen KMU sind von der aktuellen Coronakrise direkt und schwer betroffen, andere werden es in Kürze indirekt sein, weil sie einen Teil der schweizerischen und zürcherischen Volkswirtschaft sind. Im Folgenden legen wir Ihnen die aktuelle politische Tätigkeit des KGV dar. Weiter finden Sie untenstehend nützliche Links mit Informationen und Empfehlungen zum Coronavirus, damit Sie nicht selbst alle notwendigen Informationen zusammen suchen müssen.

Wenn das Coronavirus die GV gefährdet

Brennende Fragen zum Coronavirus: Generalversammlungen - verschieben oder durchführen? 

Umgang mit möglichen Folgen des Coronavirus im KMU-Betrieb

Mit der raschen Ausbreitung des Coronavirus stellen sich für den Geschäftsalltag im Unternehmen Fragen in verschiedener Hinsicht. Insbesondere von Bedeutung sind das Arbeitsrecht, das allgemeine Vertragsrecht, die Krankentaggeldversicherung und betriebliche Gesundheitsaspekte.

Abstimmung vom 17. Mai: KGV gibt Stimmfreigabe zur «Begrenzungsinitiative» bekannt

Der Vorstand des KMU- und Gewerbeverbandes Kanton Zürich (KGV) hat anlässlich seiner Sitzung vom 6. Februar 2020 nach einer Patt-Abstimmung die Stimmfreigabe zur eidg. Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» beschlossen. Einstimmig haben sich die Vorstandsmitglieder für die Ja-Parole zur Vorlage «Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten» entschieden. Auf kantonaler Ebene lehnt der KGV sowohl die «Änderung des Strassengesetzes (§ 30)», sowie das «Zusatzleistungsgesetz (Soziallastenausgleich)» klar ab und fasste die Nein-Parolen zu den beiden Vorlagen.

Kantonale Abstimmung vom 9. Februar - Viel Licht und ein wenig Schatten

Mit dem Nein zur wirtschaftsfeindlichen Juso-Steuerinitiative kann der Kanton Zürich kurzfristig aufatmen. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) ist überzeugt: Um gegenüber den Nachbarkantonen nicht weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, muss der Kanton Zürich schnellstmöglich den Gewinnsteuersatz für Unternehmen weiter senken und die 2. Etappe der Steuervorlage 17 vollziehen. Der KGV zeigt sich zudem erfreut über das Ja zum kantonalen Taxigesetz. Dieses bringt gleiche Regeln und Rechtssicherheit für alle Marktteilnehmer und sorgt für mehr Sicherheit bei Personentransporten. Mit dem Nein zur Rosengartenvorlage ist ein Verkehrsprojekt gescheitert, welches als Puzzleteil zur Verbesserung der Zürcher Gesamtverkehrsinfrastruktur gedient hätte. Der KGV ist überzeugt, dass nur eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer für Prosperität und Wirtschaftswachstum sorgen kann.

Abstimmung vom 9. Februar 2020 - alle Parolen des KGV im Überblick

Ein wichtiger Abstimmungstermin steht vor der Tür. Am 9. Februar 2020 wird gleich über mehrere Vorlagen entschieden, welche für die KMU von Relevanz sind. Hier finden Sie die wichtigsten Argumente und die Parolen zu den Vorlagen.

KGV unterstützt das Referendum gegen einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) lehnt im Grundsatz neue Steuern, Gebühren und Abgaben ab, welche kleine und mittlere Unternehmen zusätzlich belasten. Der Vorstand des KGV hat deshalb letzte Woche beschlossen, das Referendum gegen einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub zu unterstützen.

Ruedi Noser (FDP): Gute Wahl fürs Zürcher Gewerbe

Am vergangenen Sonntag, 17. November 2019 hat die Zürcher Stimmbevölkerung Ruedi Noser in den Ständerat wiedergewählt und ihm somit das Vertrauen für vier weitere Jahre im Stöckli ausgesprochen. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) zeigt sich erfreut über diese wirtschaftsfreundliche Wahl.

KGV-Kongress 2019 - Cyberrisiken für KMU

Gewerbebetriebe und KMU werden immer mehr zu lohnenden Zielen von IT-Erpressern. Am KGV-Kongress 2019 vom 31. Oktober in Zürich wurde dieses wichtige und hochaktuelle Thema mit kompetenten Referenten vertieft behandelt und Lösungsansätze aufgezeigt.

«Ja» zur Steuervorlage 17: Ein erfolgreicher Tag für den Wirtschaftskanton Zürich

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich KGV begrüsst das klare Ja der
Stimmbevölkerung zur kantonalen Steuervorlage (SV17) vom 1. September 2019. Der Souverän stimmte der Vorlage mit knapp 56 Prozent zu. Die steuerlichen Belastungen für Unternehmen im Kanton Zürich bleiben jedoch auch nach dem Ja zur SV17 überdurchschnittlich hoch.

Mehr KMU nach Bern

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich KGV hat an seiner gestrigen Vorstandssitzung die Unterstützung der Kandidaturen von Ruedi Noser (FDP, bisher) und Nicole Barandun (CVP) für den Ständerat beschlossen. Zudem schlägt der KGV acht profilierte Gewerbepolitikerinnen und -politiker als Spitzenkandidaten in den Nationalrat vor. Es handelt sich dabei um die sieben Kandidatinnen und Kandidaten, welche dem 26-köpfigen KGV-Vorstand angehören sowie um den Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv.

STAF-Ja: Erster Schritt zum Erhalt der Zürcher Standortattraktivität

Mit grosser Freude nimmt der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) das heutige Ja zur Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) zur Kenntnis. Damit herrscht Klarheit über die künftige Schweizer Unternehmenssteuerpolitik. Für die Zürcher Standortattraktivität ist jedoch unerlässlich, dass die kantonale Umsetzungsvorlage der Steuerreform vom Zürcher Stimmvolk im September ebenfalls angenommen wird.

Grosse Enttäuschung trotz bürgerlicher Regierungsmehrheit

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich bedauert die Nichtwahl von Thomas Vogel (FDP) in den Regierungsrat. Die bürgerliche Mehrheit in der Regierung wird dennoch weiterhin für ein KMU-freundliches Umfeld sorgen, ist der Verband überzeugt.

Grosse Verluste bedrohen KMU-freundliche Politik

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich bedauert die Verluste der Bürgerlichen bei der Kantonsratswahl vom 24. März. Nun wird es an den Mitteparteien liegen, gemeinsam mit SVP und FDP für ein wirtschaftsfreundliches Umfeld zu sorgen – und ihre Wahlversprechen einzulösen.

Klare Ja-Parole zur Steuervorlage und AHV-Finanzierung

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich hat zur STAF-Vorlage klar die Ja-Parole beschlossen. Bei der Revision des Waffengesetzes verzichtete er wegen mangelnder KMU-Relevanz auf eine Abstimmungsempfehlung.

Wassergesetz bachab - Desinformation obsiegt

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich ist enttäuscht über das Nein des Stimmvolks zum Wassergesetz. Es wurde verpasst, Rechtssicherheit für Hauseigentümer und KMU herzustellen. Das Nein zum Wassergesetz ist auch ein Sieg der gezielten Desinformation.

Zu radikal für die Schweiz und Zürich

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich nimmt das Nein des Stimmvolks zur Zersiedelungs-initiative mit Genugtuung und Erleichterung zur Kenntnis. Dadurch ist es dem Wirtschaftsraum Zürich weiterhin möglich, sich zu entwickeln. Insbesondere können KMU ihre Betriebe am angestammten Standort erweitern.

Meh KMU für Züri: KGV-Kampagne fürs Wahljahr 2019

Dieses Jahr ist im Kanton Zürich Superwahljahr. Neben einem neuen Kantons und Regierungsrat im Frühjahr, werden im Herbst auch der National- und Ständerat neu gewählt. Der KGV engagiert sich bei allen Wahlen und unterstützt Unternehmerinnen und Unternehmer. Dazu lanciert er eine neue Kampagne unter dem Motto «Meh KMU für Züri».

Nein zur Zersiedelungsinitiative

Am 10. Februar stimmt die Schweiz über die Zersiedelungsinitiative ab. Der Hauseigentümerverband Schweiz lehnt die Initiative ab, die unter anderem einen vollständigen Einzonungsstopp verlangt. Das revidierte Raumplanungsgesetz erfüllt die Forderungen bereits. Die Initiative ist radikal und überflüssig.

Sichere öffentliche Wasserversorgung

Am 10. Februar stimmen wir über das neue Wassergesetz ab, das diverse alte Erlasse in einem einzigen Gesetz zusammenfasst. Das Wassergesetz bringt Rechtssicherheit und enthält wichtige Bestimmungen zum Natur- und Gewässerschutz. Als Unternehmer sage ich überzeugt Ja zu dieser wichtigen Vorlage.

Versicherungsbetrug ist kein Kavaliersdelikt

Im Interesse der prämienzahlenden Allgemeinheit sprach sich die Verbandsleitung des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Zürich für den Observationsartikel aus. Mit dem heutigen Ja entschied auch das Stimmvolk, redliche Prämienzahler vor Versicherungsmissbrauch zu schützen.

Abstimmung 25. November: Warum eine gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten für KMU wichtig ist

Die Stimmberechtigten entscheiden darüber, ob Versicherungen im Kampf gegen Missbrauch in den Sozialversicherungen Detektive einsetzen dürfen. Dazu soll eine gesetzliche Grundlage geschaffen werden. Die Argumente des KGV auf einen Blick:

Unternehmensbefragung zum Arbeitsmarkt: Machen Sie mit!

Besorgt Sie der zunehmende Druck auf den liberalen Schweizer Arbeitsmarkt und die wachsenden Spannungen in der Sozialpartnerschaft? Mit einer Unternehmensbefragung möchte swissstaffing, der Verband der Schweizer Personaldienstleister, in Kooperation mit dem KGV Zürich, dem Schweizerischen Gewerbeverband und dem Markt- und Sozialforschungsinstitut gfs-zürich Licht ins Dunkel bringen.

Juso-Initiative fällt durch

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich lehnt die Juso-Entlastungsinitiative ab, die der Kantonsrat am Montag beraten wird. Die Verbandsleitung ist überzeugt, dass die Annahme zu einer Abwanderung guter Steuerzahlenden und damit zu einem erheblichen Verlust von Steuereinnahmen führt. Mit der Initiative würde die Zahl jener verdoppelt, die nichts für kantonale Leistungen bezahlen.

Abstimmungsvorlagen vom 25. November 2018

Der KGV bezieht zu allen für die KMU-Wirtschaft wichtigen Abstimmungen und Wahlen Stellung. Für die Abstimmung vom 25. November 2018 hat er folgende Parolen gefasst.

Bekenntnis zur Entwicklung des Limmattals

Das Stimmvolk hat die Linienführung der Limmattalbahn abschliessend geklärt und damit Rechtssicherheit geschaffen. Die seit 2015 andauernde Kontroverse über die künftige Entwicklung des Limmattals zeigt, dass bei künftigen Bauprojekten dem Einbezug der betroffenen Bevölkerung mehr Beachtung geschenkt werden muss.

Abstimmung 23. September: Volksinitiative «Stoppt die Limmattalbahn – ab Schlieren» – warum ein Nein für KMU wichtig ist

Im November 2015 hat die Zürcher Stimmbevölkerung mit 64,5 Prozent dem Bau der Limmattalbahn von Zürich-Altstetten bis nach Kilwangen-Spreitenbach zugestimmt. Die Volksinitiative verlangt nun den Verzicht auf die zweite Bauetappe ab Schlieren. 

Die Argumente des KGV auf einen Blick

Mit gestärktem Image ins Wahljahr

Mit einer PR-Kampagne will der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich auch in der breiten Öffentlichkeit bekannter werden und aufzeigen, wie wichtig die KMU, die kleinen und mittleren Unternehmen, sind.

Abstimmungsvorlagen vom 23. September 2018

Der KGV bezieht zu allen für die KMU-Wirtschaft wichtigen Abstimmungen und Wahlen Stellung. Für die Abstimmung vom 23. September hat er folgende Parolen gefasst.

Limmattalbahn funktioniert nur als Gesamtprojekt

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich hat zur Volksinitiative «Stoppt die Limmattalbahn – ab Schlieren» die Nein-Parole beschlossen. Die Verbandsleitung hält damit an ihrer Beurteilung vom November 2015 fest. Die Limmattalbahn wertet die Region verkehrstechnisch auf und ermöglicht damit optimale Voraussetzungen für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen.

Sinnvolle Entlastung der Rosengartenachse

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich begrüsst die Entscheide der Kantonsratskommissionen, den Bau des Strassentunnels und der Tramlinie in der Rosengartenachse zu unterstützen. Das Projekt wird die seit Jahrzehnten unbefriedigende Verkehrssituation in Zürich-West deutlich verbessern und auf den ganzen Kanton Zürich ausstrahlen.

KGV-Präsident Werner Scherrer neu im sgv-Vorstand

Die Gewerbekammer des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv hat an ihrer heutigen Sitzung den Präsidenten des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Zürich, Werner Scherrer, in den sgv-Vorstand gewählt. Damit ist sichergestellt, dass die Wirtschaftsinteressen des Kantons Zürich weiterhin auch auf eidgenössischer Verbandsebene vertreten werden.

Image stärken für das Wahljahr 2019

Mit einer PR-Kampagne will der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich seinen Bekanntheitsgrad auch in der breiten Öffentlichkeit stärken und aufzeigen, wie wichtig die kleinen und mittleren Unternehmen im Kanton Zürich sind. Das gestärkte Image soll im Wahljahr 2019 zu mehr Resonanz verhelfen.

Gewerbegruppe Kantonsrat informierte sich über die Stellenmeldepflicht

Die Stellenmeldepflicht für Arbeitgeber in Branchen mit hoher Arbeitslosenquote gilt ab kommendem Juli. Dabei soll der Aufwand für Arbeitgeber gering sein, ist sich Bruno Sauter, Chef des Amtes für Wirtschaft und Arbeit im Kanton Zürich, sicher, wie er gegenüber der Gewerbegruppe Kantonsrat erklärte.

Boden für KMU-Steuerpolitik geebnet

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich nimmt den Entscheid des Stimmvolks zur Änderung des Steuergesetzes mit Genugtuung zur Kenntnis. Die Ausgangslage für die bevorstehenden Debatten über die künftige Steuerpolitik wird für KMU im Kanton Zürich mit dem heutigen Volksentscheid deutlich günstiger.

KMU-freundliche Lösungen, statt Vollgeld-Experiment

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich begrüsst den Entscheid des Stimmvolks, die Schweiz vor einem Vollgeld-Experiment zu verschonen. KMU, die rund 90 Prozent der Geschäftskredite beziehen, wären vom Totalumbau des Schweizer Finanzsystems besonders betroffen gewesen.

ÖV bittet Autofahrer zur Kasse

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich nimmt den heutigen Entscheid des Stimmvolks, die Einlage in den Verkehrsfonds nicht zu kürzen, enttäuscht zur Kenntnis. Damit gibt der Kanton Zürich künftig deutlich mehr Geld für den ÖV aus. Die Leistungsüberprüfung (Lü16) ist damit in einem weiteren wesentlichen Punkt gescheitert.

Abstimmung 10. Juni: Einlage in den Verkehrsfonds – warum ein Ja für KMU wichtig ist

Mit der Änderung des Gesetzes über den öffentlichen Personenverkehr will der Kantonsrat in den Jahren 2020-2037 jährlich mindestens 60 anstatt 70 Millionen Franken in den kantonalen Verkehrsfonds für Investitionen in den ÖV einzahlen. In den Jahren 2017 bis 2019 wird die Einlage temporär auf mindestens 20 Millionen Franken pro Jahr reduziert.

Abstimmung 10. Juni: Verrechnung von Geschäftsverlusten bei der Grundstückgewinnsteuer– warum ein Ja für KMU wichtig ist

Mit der Änderung des Steuergesetzes sollen künftig Zürcher KMU ihre Geschäftsverluste mit der Grundstückgewinnsteuer verrechnen können. Alle anderen Kantone lassen eine solche Verrechnung bereits zu. Eine Verlustrechnung gewährt der Kanton Zürich bislang nur für Unternehmen mit Sitz ausserhalb des Kantons.

Abstimmung 10. Juni: Vollgeld-Initiative – warum ein Nein für KMU wichtig ist

Die Initiative will die Geldschöpfung der Geschäftsbanken via Kredite verbieten und somit das zurzeit auf Bargeld beschränkte Produktionsmonopol der Nationalbank auf Buchgeld ausdehnen. Die Geschäftsbanken dürfen weiterhin Kredite vergeben, aber nur, wenn diese Kredite voll durch Spareinlagen oder durch Nationalbankdarlehen gedeckt sind.

Ja zur Einlage in den Verkehrsfonds

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich hat seine Abstimmungsparolen vom 10. Juni 2018 gefasst. Der Vorstand stellt sich hinter die jährliche Einlage in den Verkehrsfonds in der Höhe von mindestens 60 Millionen Franken. Gleichzeitig begrüsst er die Reduktion des Beitrags in den Jahren 2017 bis 2019 vorbehaltlos.

KGV bestellt Verbandsleitung neu

An der heutigen Generalversammlung des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Zürich standen als wichtigstes Geschäft die Gesamterneuerungswahlen auf der Traktandenliste. Die Delegierten wählten insgesamt 24 bisherige und neue Mitglieder in die beiden Gremien der Verbandsleitung. Neu gehört auch Nationalrat Bruno Walliser der Verbandsspitze an.

Vollgeld-Initiative: Auf Experimente verzichten

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich lehnt die Vollgeld-Initiative entschieden ab. Dies hat der Vorstand an seiner letzten Sitzung beschlossen. Beim Geldspielgesetz verzichtete er wegen mangelnder KMU-Relevanz auf eine Abstimmungsempfehlung.

Ein digitales Einfallstor für alle Dienstleistungen

Die fortschreitende Digitalisierung darf auch an der Verwaltung nicht spurlos vorbei gehen. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich begrüsst die vom Regierungsrat heute vorgestellte Strategie «Digitale Verwaltung».

Ja zur Steuergerechtigkeit für Zürcher KMU

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich hat seine Abstimmungsparolen vom 10. Juni 2018 gefasst. Der Vorstand spricht sich klar für die Änderung des Steuergesetzes aus. Sie bringt den KMU Steuergerechtigkeit und Fairness im Steuerwettbewerb.

Kantonsrat verlängert Ökobonus für Lieferwagen

Der Kantonsrat hat an seiner heutigen Sitzung beschlossen, den Ökobonus für emissionsarme und sparsame Lieferwagen auf zehn Jahre zu verlängern. Mit diesem Entscheid korrigiert der Kantonsrat gewichtige Mängel des Zürcher Verkehrsabgabesystems. Der entsprechende Vorstoss kam von der Gewerbegruppe Kantonsrat.

Abstimmungsvorlagen vom 10. Juni 2018

Der KGV bezieht zu allen für die KMU-Wirtschaft wichtigen Abstimmungen und Wahlen Stellung. Für die Abstimmung vom 10. Juni hat er folgende Parolen gefasst.

Steuervorlage 17: gegen KMU und «zürichfeindlich»

Weder ausgewogen noch zukunftsträchtig: Die Vorlage des Bundesrates zur Steuervorlage 17 schwächt die KMU durch Erhöhung der Dividendenbesteuerung sowie der Familienzulagen. Mit dem Verzicht auf die zinsbereinigte Gewinnsteuer schadet sie explizit dem Wirtschaftsstandort Zürich und belastet die Wirtschaft allein im Kanton Zürich mit mehr als 110 Millionen Franken. Korrekturbedarf in den eidgenössischen Räten tut not.

Unfaire Doppelbesteuerung ersatzlos streichen

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) ist über die heutigen Abstimmungsresultate nicht überrascht. Die No-Billag-Initiative war zu einschneidend und überzeugte die Stimmbevölkerung nicht. Die neue Finanzordnung des Bundes hingegen war von Anfang an unbestritten. Zur einzigen kantonalen Vorlage verzichtete die Verbandsleitung wegen fehlender KMU-Relevanz auf eine Parole.

Abstimmung 4. März: Neue Finanzordnung 2021 – warum ein Ja für KMU wichtig ist

Die Neue Finanzordnung 2021 verlängert die Kompetenz zur Erhebung der direkten Bundessteuer und der Mehrwertsteuer um weitere 15 Jahre, also bis 2035. Beide Steuern machen zusammen 60 Prozent des Bundeshaushaltes aus. Die Vorlage ist unbestritten. Der KGV empfiehlt ein Ja.

Abstimmung 4. März: No-Billag-Initiative – warum ein Ja für KMU wichtig ist

Die Initiative will das heutige staatliche «Zwangsgebührensystem» für den Radio- und Fernsehkonsum abschaffen und durch einen fairen Medienwettbewerb ersetzen. Die Reduktion von Steuern und Gebühren für Unternehmen ist ein Kernanliegen des KGV. Die Initiative ist zwar radikal, verdient aber dennoch ein Ja an der Urne.

Praktisch, übersichtlich, hilfreich: die KGV-Website

Gleichzeitig mit dem neuen Namen hat der KGV – früher der Kantonale Gewerbeverband Zürich, heute der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich – auch ein neues Erscheinungsbild erhalten. Und eine neue Website, die sich automatisch allen Endgeräten, ob mobil oder Desktop, anpasst.

KGV: Mit neuem Namen in die Zukunft

Aus dem Kantonalen Gewerbeverband Zürich wird der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich. Nachdem die Delegierten im vergangenen Herbst der dafür nötigen Statutenänderung zugestimmt haben, wird der Namenswechsel heute vollzogen. Gleichzeitig erhält der Wirtschaftsverband ein neues Erscheinungsbild.

Abstimmungsvorlagen vom 4. März 2018

Der KGV bezieht zu allen für die KMU-Wirtschaft wichtigen Abstimmungen und Wahlen Stellung:
  • Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021
  • Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren»
  • Kantonale Volksinitiative «Lehrplan vors Volk»

Wirtschaft von der Mediensteuer befreien

Der Kantonale Gewerbeverband Zürich hat seine Parolen zur Abstimmung vom 4. März 2018 gefasst. Im Verhältnis 2:1 empfiehlt die Verbandsleitung die No-Billag Initiative zur Annahme. Ja sagt die Verbandsleitung auch zur Finanzordnung des Bundes. Wegen fehlender KMU-Relevanz verzichtet die Verbandsleitung auf eine Abstimmungsempfehlung zur einzigen kantonalen Vorlage.