Medienmitteilungen

KGV begrüsst die Massnahmen des Bundes zur Unterstützung der KMU

Der KMU- und Gewerbeverband des Kantons Zürich KGV begrüsst der vom Bundesrat beschlossene Mitteleinsatz von insgesamt über 40 Milliarden Franken. Mit den konkreten Massnahmen setzt der Bundesrat das «KMU first»-Prinzip um, wie dies der Gewerbeverband stets verlangte.

Corona-Paket des Regierungsrates: Ein Anfang ist gemacht, es braucht noch mehr

Der KMU- und Gewerbeverband begrüsst die vom Zürcher Regierungsrat vorgestellten Massnahmen, um den betroffenen KMU schnellstmöglich zu helfen. Damit können Unternehmen vor irreparablen wirtschaftlichen Schaden gestützt und so Arbeitsplätze und Einkommen im Kanton Zürich gesichert werden. Für den KGV ist klar, dass die getroffenen Massnahmen nicht ausreichen werden. Gerade den Kleinunternehmen und deren Inhaberinnen und Inhaber, welche gemäss heutiger Regelung keinen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigungen haben, muss geholfen werden. Es braucht eine sofortige und temporäre Ausdehnung der Kurzarbeitsentschädigung. Sollte dies den verantwortlichen Behörden nicht gelingen, steht eine volkswirtschaftliche Katastrophe bevor.

Abstimmung vom 17. Mai: KGV gibt Stimmfreigabe zur «Begrenzungsinitiative» bekannt

Der Vorstand des KMU- und Gewerbeverbandes Kanton Zürich (KGV) hat anlässlich seiner Sitzung vom 6. Februar 2020 nach einer Patt-Abstimmung die Stimmfreigabe zur eidg. Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» beschlossen. Einstimmig haben sich die Vorstandsmitglieder für die Ja-Parole zur Vorlage «Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten» entschieden. Auf kantonaler Ebene lehnt der KGV sowohl die «Änderung des Strassengesetzes (§ 30)», sowie das «Zusatzleistungsgesetz (Soziallastenausgleich)» klar ab und fasste die Nein-Parolen zu den beiden Vorlagen.

Kantonale Abstimmung vom 9. Februar - Viel Licht und ein wenig Schatten

Mit dem Nein zur wirtschaftsfeindlichen Juso-Steuerinitiative kann der Kanton Zürich kurzfristig aufatmen. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) ist überzeugt: Um gegenüber den Nachbarkantonen nicht weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, muss der Kanton Zürich schnellstmöglich den Gewinnsteuersatz für Unternehmen weiter senken und die 2. Etappe der Steuervorlage 17 vollziehen. Der KGV zeigt sich zudem erfreut über das Ja zum kantonalen Taxigesetz. Dieses bringt gleiche Regeln und Rechtssicherheit für alle Marktteilnehmer und sorgt für mehr Sicherheit bei Personentransporten. Mit dem Nein zur Rosengartenvorlage ist ein Verkehrsprojekt gescheitert, welches als Puzzleteil zur Verbesserung der Zürcher Gesamtverkehrsinfrastruktur gedient hätte. Der KGV ist überzeugt, dass nur eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer für Prosperität und Wirtschaftswachstum sorgen kann.

KGV unterstützt das Referendum gegen einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) lehnt im Grundsatz neue Steuern, Gebühren und Abgaben ab, welche kleine und mittlere Unternehmen zusätzlich belasten. Der Vorstand des KGV hat deshalb letzte Woche beschlossen, das Referendum gegen einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub zu unterstützen.

«Ja» zur Steuervorlage 17: Ein erfolgreicher Tag für den Wirtschaftskanton Zürich

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich KGV begrüsst das klare Ja der
Stimmbevölkerung zur kantonalen Steuervorlage (SV17) vom 1. September 2019. Der Souverän stimmte der Vorlage mit knapp 56 Prozent zu. Die steuerlichen Belastungen für Unternehmen im Kanton Zürich bleiben jedoch auch nach dem Ja zur SV17 überdurchschnittlich hoch.

Mehr KMU nach Bern

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich KGV hat an seiner gestrigen Vorstandssitzung die Unterstützung der Kandidaturen von Ruedi Noser (FDP, bisher) und Nicole Barandun (CVP) für den Ständerat beschlossen. Zudem schlägt der KGV acht profilierte Gewerbepolitikerinnen und -politiker als Spitzenkandidaten in den Nationalrat vor. Es handelt sich dabei um die sieben Kandidatinnen und Kandidaten, welche dem 26-köpfigen KGV-Vorstand angehören sowie um den Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv.

STAF-Ja: Erster Schritt zum Erhalt der Zürcher Standortattraktivität

Mit grosser Freude nimmt der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) das heutige Ja zur Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) zur Kenntnis. Damit herrscht Klarheit über die künftige Schweizer Unternehmenssteuerpolitik. Für die Zürcher Standortattraktivität ist jedoch unerlässlich, dass die kantonale Umsetzungsvorlage der Steuerreform vom Zürcher Stimmvolk im September ebenfalls angenommen wird.

Grosse Enttäuschung trotz bürgerlicher Regierungsmehrheit

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich bedauert die Nichtwahl von Thomas Vogel (FDP) in den Regierungsrat. Die bürgerliche Mehrheit in der Regierung wird dennoch weiterhin für ein KMU-freundliches Umfeld sorgen, ist der Verband überzeugt.

Grosse Verluste bedrohen KMU-freundliche Politik

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich bedauert die Verluste der Bürgerlichen bei der Kantonsratswahl vom 24. März. Nun wird es an den Mitteparteien liegen, gemeinsam mit SVP und FDP für ein wirtschaftsfreundliches Umfeld zu sorgen – und ihre Wahlversprechen einzulösen.