Medienmitteilungen

Generelle Maskenpflicht führt zu Einbussen bei Zürcher KMU

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) muss vermehrt feststellen, dass die vom Zürcher Regierungsrat verhängte generelle Maskenpflicht zu klaren Einbussen und tieferen Kundenfrequenzen bei den KMU geführt hat. Der KGV fordert den Regierungsrat auf, aktiv zu werden und die KMU von der Maskenpflicht zu befreien.

Stadtrat Wolff missbraucht Beteiligungsverfahren Bellerivestrasse als Feigenblatt

Stadtrat Richard Wolff hat mit seinem Vorpreschen an der Bellerivestrasse das ganze Beteiligungsverfahren als Alibiübung enttarnt. In seiner Gegenwart getroffene und protokollierte Abmachungen wurden gebrochen. Mangels echter Einflussmöglichkeiten ziehen sich die unterzeichnenden Verbände geschlossen aus dem Beteiligungsverfahren zurück. Überdies hat sein Departement fälschlicherweise versucht, den Eindruck zu erwecken, der Kahlschlag an der Bellerivestrasse sei mit dem Kanton koordiniert worden.

Maskenpflicht im Kanton Zürich – Regierungsrat schiesst über das Ziel hinaus

Gesundheits- und Wirtschaftspolitik müssen in der aktuellen Corona-Pandemie Hand in Hand gehen. Diese Stossrichtung ist für den KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) zentral und somit unbestritten. Jedoch sollten die Massnahmen seitens Politik stets verhältnismässig sein und dürfen der Wirtschaft keinen zusätzlichen Schaden zufügen. Mit generellen Maskenpflicht für Einkaufsläden, Shoppingcenter und Märkte ab dem 27.8.2020 schiesst der Regierungsrat über das Ziel hinaus.

KMU schützen, nicht schwächen - KGV lehnt wirtschaftsfeindliche Abstimmungsvorlagen ab

Der Vorstand des KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) hat am 2. Juli die restlichen Parolen für die Volksabstimmung vom 27. September 2020 gefasst. Dabei wird die Änderung des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (Erwerbsersatzgesetz, EOG) abgelehnt. Ein staatlich verordneter Vaterschaftsurlaub auf Kosten der KMU ist für die Betriebe nicht tragbar, während der Corona-Wirtschaftskrise gar verantwortungslos. Mit der Beschaffung neuer Kampflugzeuge soll die Sicherheit unseres Landes erhöht werden. Sicherheit ist die Grundvoraussetzung für einen prosperierenden Wirtschaftsstandort. Der KGV-Vorstand sagt Ja zur Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Die wirtschaftsfeindliche "Unternehmens-Verantwortungs-Initiative" wird zur Ablehnung empfohlen.

KGV begrüsst Verlängerung und Ausweitung der Covid19- Unterstützungsmassnahmen für die KMU

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) begrüsst die Massnahmen des Bundesrates, den Corona-Erwerbsersatz der direkt oder indirekt von Massnahmen gegen das Corona-Virus betroffenen Selbständigerwerbenden bis zum 16. September zu verlängern. Dass nun auch die in ihrer eigenen Firma angestellten Personen in der Event- und Veranstaltungsbranche Erwerbsersatz beanspruchen können, ist ein wichtiger Schritt für die Erhaltung vieler KMU im Kanton Zürich.

Der 1. Mai soll in Zürich ausnahmsweise zum Arbeitstag werden

Die Dienstleistungsunternehmen, welche am 27. April den Betrieb wiedereröffnen können, sollten auch im Kanton Zürich ihr Geschäft am 1. Mai offenhalten dürfen. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) ruft die Zürcher Regierung auf, sich dem Kanton Thurgau anzuschliessen und pauschale Ausnahmebewilligung zu erteilen, um am «Tag der Arbeit» arbeiten zu dürfen.

Die Diskriminierung der Kleinen geht weiter

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) gehen die vom Bundesrat beschlossenen Lockerungen zu wenig weit. Der KMU-Detailhandel sollte aus Sicht des KGV so schnell wie möglich breit geöffnet werden. Der heutige Entscheid des Bundesrates ist ein Schlag ins Gesicht der KMU-Detaillisten, welche bereit gewesen wären, die Gesundheit von Kunden und Mitarbeitenden gemäss den Vorgaben des Bundesrates zu schützen und ab dem 27. April zu öffnen.

KGV verlangt vom Kanton Soforthilfe für alle Selbständigerwerbende

Der Bundesrat hat an seiner gestrigen Sitzung die Hilfe für Selbständige, die bislang keine staatliche Unterstützung erhielten, wiederum vertagt. Es ist unverantwortlich, dass diese Selbstständigen nochmals um Wochen vertröstet werden. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) ruft den Zürcher Regierungsrat auf, diesen Kleinstunternehmen sofort und tatkräftig zu helfen. Die bisherigen kantonalen Massnahmen reichen nicht aus, um die sozialen «Härtefälle» finanziell abzufedern.

KGV begrüsst die Massnahmen des Bundes zur Unterstützung der KMU

Der KMU- und Gewerbeverband des Kantons Zürich KGV begrüsst der vom Bundesrat beschlossene Mitteleinsatz von insgesamt über 40 Milliarden Franken. Mit den konkreten Massnahmen setzt der Bundesrat das «KMU first»-Prinzip um, wie dies der Gewerbeverband stets verlangte.

Corona-Paket des Regierungsrates: Ein Anfang ist gemacht, es braucht noch mehr

Der KMU- und Gewerbeverband begrüsst die vom Zürcher Regierungsrat vorgestellten Massnahmen, um den betroffenen KMU schnellstmöglich zu helfen. Damit können Unternehmen vor irreparablen wirtschaftlichen Schaden gestützt und so Arbeitsplätze und Einkommen im Kanton Zürich gesichert werden. Für den KGV ist klar, dass die getroffenen Massnahmen nicht ausreichen werden. Gerade den Kleinunternehmen und deren Inhaberinnen und Inhaber, welche gemäss heutiger Regelung keinen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigungen haben, muss geholfen werden. Es braucht eine sofortige und temporäre Ausdehnung der Kurzarbeitsentschädigung. Sollte dies den verantwortlichen Behörden nicht gelingen, steht eine volkswirtschaftliche Katastrophe bevor.