Medienmitteilungen

Nächster Schritt in der Steuerpolitik mit Licht und Schatten

Unternehmen im Kanton Zürich sollen durch eine Senkung der Gewinnsteuer entlastet werden. Dies hat Finanzdirektor Ernst Stocker heute bekanntgegeben. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) begrüsst diesen längst überfälligen Schritt in der Steuerpolitik. Die gleichzeitig geplante Erhöhung der Dividendenbesteuerung ist hingegen ein Affront. Mittelständische KMU, Startups und Familiengesellschaften werden einmal mehr benachteiligt.

Zürcher Wirtschaft nicht mehr im Ständerat vertreten

Mit der Wahl von Tiana Moser verliert die Zürcher KMU-Wirtschaft ihre Vertretung im Ständerat. Statt einer ausgewogenen Zürcher Standesvertretung ist diese nun fest in linker Hand. Keine guten Aussichten für den Werkplatz Zürich, welcher vor grossen Herausforderungen steht.

Für eine ausgewogene Zürcher Vertretung im Ständerat - KGV unterstützt Gregor Rutz

Der Wirtschaftskanton Zürich muss im Ständerat ausgewogen vertreten sein. Neben dem SP-Vertreter Daniel Jositsch braucht es eine dezidiert wirtschaftsfreundliche und bürgerliche Vertretung. Der KGV unterstützt demzufolge vorbehaltlos Gregor Rutz im 2. Wahlgang für die Ständeratswahlen.

KGV geht gestärkt aus den Wahlen

Mit der Wahl von KGV-Vizepräsidentin Nicole Barandun und der Wiederwahl von Bruno Walliser, Mitglied des Leitenden Ausschusses, geht der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) gestärkt aus den Nationalratswahlen. Die Verschiebungen der Kräfteverhältnisse im Nationalrat sollten dazu führen, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen grundlegend zu verbessern um damit die KMU zu stärken.

Verwaltung wächst ungebremst und bedrängt Wirtschaft zunehmend

Das heute von der Zürcher Regierung präsentierte Budget 2024 sieht ein Aufwandwachstum von 6.1% vor. Im Vergleich zum Bevölkerungswachstum und auch dem Wirtschaftswachstum steigt dieses somit weiter überproportional. Auch das geplante Stellenwachstum von 1337 Vollstellen erweckt den Anschein, dass die Verwaltung ausser Kontrolle geraten ist. Damit werden die KMU im Wettbewerb um Fachkräfte durch die Verwaltung weiter geschwächt.

Pistenverlängerungen: Das Ja des Kantonsrates im Interesse der KMU

Die geplanten Pistenverlängerungen am Flughafen Zürich bringen dem Flugbetrieb Sicherheit, Stabilität, Pünktlichkeit und einen Effizienzgewinn. Von einem funktionierenden Flughafen mit seinen hohen Investitionen, den vielen Arbeitsplätzen und der Wertschöpfung profitieren neben dem Wirtschaftsstandort Zürich hunderte von KMU direkt. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) begrüsst das heutige Ja des Kantonsrats zu den Pistenverlängerungen.

Nationalratswahlen: KGV unterstützt bewährte KMU-Kräfte

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) unterstützt KMU-freundliche Kandidierende auf ihrem Weg in den Nationalrat. Die beiden bewährten KMU-Persönlichkeiten Nicole Barandun und Bruno Walliser werden als «Spitzenkandidaten» portiert. Mit Anita Borer, Susanne Bruner, Martin Farner und René Schweizer als «Top-Kandidaten» unterstützt der KGV weitere Personen, welche sich im KMU-Netzwerk stark engagieren und Verantwortung übernehmen.

Erfreulicher Entscheid für KMU - Kanton erteilt Versuch Bellerivestrasse eine Absage

Die kantonalen Behörden nehmen ihre Verantwortung wahr und verweigern der Stadt Zürich den unnötigen Versuch Bellerivestrasse. Dieser Schritt wurde vom KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich, dem städtischen Gewerbeverband und den Gewerbeverbänden des rechten Zürichseeufers längst gefordert.

Listenverbindung SVP/FDP: Starkes Zeichen für eine bürgerliche und wirtschaftsfreundliche Politik

Der KMU- und Gewerbeverband des Kantons Zürich begrüsst den Willen der Parteispitzen von SVP und FDP, für die eidgenössischen Wahlen 2023 eine Listenverbindung eingehen zu wollen. Dies entspricht der Logik der guten Zusammenarbeit der letzten vier Jahre. Es ist aber auch ein positives Zeichen für die künftige Kooperation bei personellen Vakanzen und bei politischen Sachgeschäften. Es ist nun zu hoffen, dass die Delegierten der FDP und SVP ihren Parteispitzen folgen.

Verkehrsversuch Bellerivestrasse – Stadt Zürich nimmt Verantwortung nicht wahr

Mit der Teilsperrung der Bellerivestrasse zu Versuchszwecken nimmt die Stadt Zürich ihre überkommunale Verantwortung nicht wahr. Die Kosten für den Versuch müssen von Gewerbe und Berufstätigen getragen werden. Die Seegemeinden müssen sich nun endlich wehren und der Kanton muss seine Aufsichtsrolle wahrnehmen und den Versuch verhindern. Langfristig braucht der Bezirk Meilen einen Seetunnel.