Meh KMU für Züri: KGV-Kampagne fürs Wahljahr 2019

Nächstes Jahr ist im Kanton Zürich Superwahljahr. Neben einem neuen Kantons und Regierungsrat im Frühjahr, werden im Herbst auch der National- und Ständerat neu gewählt. Der KGV engagiert sich bei allen Wahlen und unterstützt Unternehmerinnen und Unternehmer. Dazu lanciert er eine neue Kampagne.

Unternehmerinnen und Unternehmer sind besondere Persönlichkeiten. Sie handeln eigenständig, sind verantwortungsbewusst und willensstark. Unternehmerinnen und Unternehmer übernehmen in ihrer Firma die grösste Verantwortung und damit gleichzeitig auch die grössten Risiken. Dazu braucht es eine besondere Geisteshaltung, die ihnen hilft, mit Unsicherheiten und Risiken umzugehen und ihr Unternehmen zum Erfolg zu führen. Nicht umsonst werden KMU-Unternehmerinnen und Unternehmer als Entrepreneure umschrieben. Das Wort kommt ursprünglich aus dem Französischen und setzt sich aus den Wörtern «entre» und «prendre» zusammen, was so viel bedeutet wie «unternehmen». Und genau dadurch unterscheiden sich Entrepreneuere von anderen Politikern, die kein Unternehmen führen.

Entrepreneure braucht die Politik

Auf diese Besonderheiten fokussiert die neue Kampagne, die der KGV fürs Wahljahr lanciert. Die Botschaft ist einfach: Unternehmerinnen und Unternehmer packen an. Sie schaffen Arbeitsplätze und Lehrstellen und gehören deshalb in die Politik. Die Kampagne ist eine Dachkampagne. Das heisst, dass der KGV diese Botschaft gemeinsam mit seinen Mitgliedsorganisationen gegen aussen vertreten will. Damit sorgt der KGV nicht nur für einen möglichst breiten Support der Kandidierenden. Er will auch das starke kantonsweite Netzwerk sichtbar machen, das sich hinter dem grössten Zürcher Arbeitgeberverband verbirgt.

Was der KGV konkret macht

Der KGV stellt allen Kandidierenden, die die Unterstützung eines Bezirksgewerbeverbands erhalten, das Signet «Meh KMU für Züri» zur Verfügung. Dieses wird vom KGV im Kantonsratswahlkampf als Qualitätsmerkmal für KMU-freundliche Kandidierende eingeführt. Wählerinnen und Wähler, die wirtschaftsfreundliche Kandidierende wählen wollen, sollen sich an diesem Signet orientieren. Über eine Online- und Inseratekampagne soll die Botschaft bekannt gemacht und als eigenständige Marke etabliert. Die Kampagne setzt dabei auf Symbole, die bewusst mehrdeutig sind. Mit dem Brot, dem Einkaufskorb und dem Schutzhelm werden verschiedene Wertschöpfungsketten dargestellt. So steht der Schutzhelm beispielsweise für das Bauhaupt- und Nebengewerbe, aber auch für andere für den Wirtschaftsstandort Zürich wichtige Branchen wie den Maschinenbau. Die Schutzausrüstung symbolisiert auch die Arbeitsplätze in diesen Wirtschaftszweigen und dass den Unternehmen der Schutz ihrer Mitarbeitenden ein grosses Anliegen ist.

Weitere Informationen