Alles rund um Corona - Aktueller Stand für KMU

Der Bundesrat hat beschlossene Massnahmen um fünf Wochen verlängert: Restaurants, Kulturbetriebe, Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen bleiben bis Ende Februar geschlossen. Neu werden ab Montag, 18. Januar Läden für Güter des nicht-täglichen Bedarfs geschlossen. Weiter gilt Home-Office-Pflicht. Dafür werden betroffene KMU mit dem sog. Härtefall-Programm entschädigt. Eine Übersicht:

Erweitertes Härtefallprogramm im Kanton Zürich – ein Schritt in die richtige Richtung

Der Zürcher Regierungsrat hat mit dem heute vorgestellten erweiterten Härtefallprogramm den Ernst der Lage erkannt und wie vom KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) gefordert, wichtige Korrekturen vorgenommen. Die Fehler des 1. Härtefallprogramms werden mit der 2. Zuteilungsrunde behoben, auch wenn dadurch wertvolle Zeit verloren ging. Ob der gesprochene Zusatzkredit reichen wird, alle aufgrund der Covid-Massnahmen wirtschaftlich schwer angeschlagenen KMU zu retten, bezweifelt der KGV stark.

Medienmitteilung: Harte Verschärfungen der Massnahmen- ein Affront gegenüber der KMU-Wirtschaft

Während die Neuansteckungs-, Todesfall- und Hospitalisierungszahlen aktuell deutlich sinken, verschärft der Bundesrat mit dem heutigen Beschluss die Massnahmen und stürzt so noch grössere Teile der KMU-Wirtschaft in wirtschaftliche Nöte. Die Schliessung der Läden für Güter des nicht-täglichen Bedarfs, welche mustergültige Schutzkonzepte haben und keine Ansteckungsherde sind, ist für den KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) nicht nachvollziehbar. Die Umsetzung des Härtefall-Programms muss im Kanton Zürich nun mit aller Kraft vorangetrieben werden. Zudem darf Zürich die angepassten Hürden des Bundes auf keinen Fall erhöhen. Denn die notleidenden KMU brauchen endlich Perspektiven.

Es braucht sofort ein 2. Härtefall-Programm für betroffene Unternehmen im Kanton Zürich

Mit der Schliessung spitzt sich die Lage für die Restaurants, Hotels sowie die Kultur-, Sport- und Freizeitanlagen seit dem 22. Dezember 2020 täglich zu. Da das Härtefall-Paket im Kanton Zürich Ende November und somit vor den einschneidenden Massnahmen geschnürt wurde, braucht es sofort ein 2. Härtefall-Programm, welches die Realität der Unternehmen berücksichtigt. Die Hürden zum Erhalt von Beiträgen wurden im 1. Programm offensichtlich zu hoch angesetzt. Vielen krisengeplagte Unternehmen wird so Hilfe verwehrt, obschon sie hohe Einbussen zu verzeichnen haben und laufend weitere Fixkosten anfallen. Für den KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) ist klar, dass die Hürden nun spürbar gesenkt werden müssen.
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Alles rund um Corona - Aktueller Stand für KMU

Der Bundesrat hat beschlossene Massnahmen um fünf Wochen verlängert: Restaurants, Kulturbetriebe, Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen bleiben bis Ende Februar geschlossen. Neu werden ab Montag, 18. Januar Läden für Güter des nicht-täglichen Bedarfs geschlossen. Weiter gilt Home-Office-Pflicht. Dafür werden betroffene KMU mit dem sog. Härtefall-Programm entschädigt. Eine Übersicht:

Härtefall-Programm im Kanton Zürich - Wichtigste Punkte

Betroffene Unternehmen können endlich auch im Kanton Zürich Härtefall-Gelder beantragen. Das elektronische Eingabeportal für Gesuche der 1. Zuteilungsrunde geht am Dienstag, 19. Januar, online. Gesuche können danach bis am 31. Januar eingereicht werden; die Auszahlungen werden nach der Behandlung aller Gesuche erfolgen.

sgv-Merkblatt zum Coronavirus und Mustervereinbarung Home Office

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv hat ein ausführliches Faktenblatt "Umgang mit den Folgen der Coronavirus-Krise" zusammengestellt. Weiter finden Sie Antworten zu allen wichtigen Punkten zu Home-Office und eine Mustervereinbarung für die Arbeit zu Hause.

Überbrückungskredite unserer Hauptsponsorin, der Zürcher Kantonalbank

Der erneute Shutdown trifft die Zürcher Wirtschaft hart. Die Zürcher Kantonalbank hat darum entschieden, eine rasche und einfache finanzielle Hilfe für KMU ins Leben zu rufen.