Mehr KMU nach Bern

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich KGV hat an seiner gestrigen Vorstandssitzung die Unterstützung der Kandidaturen von Ruedi Noser (FDP, bisher) und Nicole Barandun (CVP) für den Ständerat beschlossen. Zudem schlägt der KGV acht profilierte Gewerbepolitikerinnen und -politiker als Spitzenkandidaten in den Nationalrat vor. Es handelt sich dabei um die sieben Kandidatinnen und Kandidaten, welche dem 26-köpfigen KGV-Vorstand angehören sowie um den Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv.

STAF-Ja: Erster Schritt zum Erhalt der Zürcher Standortattraktivität

Mit grosser Freude nimmt der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) das heutige Ja zur Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) zur Kenntnis. Damit herrscht Klarheit über die künftige Schweizer Unternehmenssteuerpolitik. Für die Zürcher Standortattraktivität ist jedoch unerlässlich, dass die kantonale Umsetzungsvorlage der Steuerreform vom Zürcher Stimmvolk im September ebenfalls angenommen wird.
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Nach dem Entscheid des Bundesrates: Der KGV warnt vor weitergehenden kantonalen Massnahmen

Mit neuen Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Epidemie, welche für die ganze Schweiz gelten, hat der Bundesrat am gestrigen Sonntag ein Zeichen gesetzt. Dieses war angesichts der steigenden Fallzahlen wohl unausweichlich. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) ruft den Regierungsrat des Kantons Zürich auf, keine weitergehenden Massnahmen zu beschliessen. Es braucht nun ein Monitoring der bestehenden Massnahmen um feststellen zu können, ob die Verschärfungen greifen und wie wirkungsvoll die Massnahmen sind. Ein kantonales Verbot von Grossanlässen lehnt der KGV ab.

Abstimmung vom 27. September - Ein schmerzhafter Sonntag für die KMU

Das Stimmvolk hat sich mit der Zustimmung zum 2-wöchigen Vaterschaftsurlaub für den Ausbau von Sozialleistungen auf Kosten der KMU entschieden. Dies ist gerade in Anbetracht der Covid-Krise eine weitere schlechte Nachricht für die Zürcher KMU. Ein weiterer Wehrmutstropfen für die Wirtschaft ist das Nein zum Kinderdrittbetreuungskosten-Abzug. Gut ausgebildete Frauen bleiben weiterhin dem Arbeitsmarkt fern, da es sich für sie wegen der steuerlichen Mehrfachbelastung vielfach nicht lohnt, arbeiten zu gehen. Mit dem doppelten Ja zu den beiden Zürcher Vorlagen (Strassengesetz und Soziallastenausgleich) droht dem Kanton Zürich eine massive Zusatzverschuldung. Zudem wird dem kantonalen Strassenfonds, welcher für die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur im Kanton Zürich und somit für die Wirtschaft entscheidend ist, wichtige Gelder fehlen.

Corona-Massnahmen: Zürcher Regierung agiert weiter übervorsichtig

Mit der heute verlängerten generellen Maskenpflicht für die Geschäfte im ganzen Kanton Zürich zeigt der Regierungsrat, dass er nicht gewillt ist, auf die Anliegen der KMU-Wirtschaft einzugehen. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) zeigt sich enttäuscht über die heute verlängerten Massnahmen. Der Forderung aus dem Gewerbe, die Maskenpflicht differenziert nach klar verständlichen Kriterien anzuwenden, ist die Zürcher Regierung nicht nachgekommen. Gesundheitspolitik wird nach wie vor höher gewichtet als das Wohlergehen der Wirtschaft und somit der vielen KMU.

Generelle Maskenpflicht führt zu Einbussen bei Zürcher KMU

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) muss vermehrt feststellen, dass die vom Zürcher Regierungsrat verhängte generelle Maskenpflicht zu klaren Einbussen und tieferen Kundenfrequenzen bei den KMU geführt hat. Der KGV fordert den Regierungsrat auf, aktiv zu werden und die KMU von der Maskenpflicht zu befreien.