ÖV bittet Autofahrer zur Kasse

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich nimmt den heutigen Entscheid des Stimmvolks, die Einlage in den Verkehrsfonds nicht zu kürzen, enttäuscht zur Kenntnis. Damit gibt der Kanton Zürich künftig deutlich mehr Geld für den ÖV aus. Die Leistungsüberprüfung (Lü16) ist damit in einem weiteren wesentlichen Punkt gescheitert.

Abstimmung 10. Juni: Vollgeld-Initiative – warum ein Nein für KMU wichtig ist

Die Initiative will die Geldschöpfung der Geschäftsbanken via Kredite verbieten und somit das zurzeit auf Bargeld beschränkte Produktionsmonopol der Nationalbank auf Buchgeld ausdehnen. Die Geschäftsbanken dürfen weiterhin Kredite vergeben, aber nur, wenn diese Kredite voll durch Spareinlagen oder durch Nationalbankdarlehen gedeckt sind.

Die Argumente des KGV auf einen Blick

Abstimmung 10. Juni: Einlage in den Verkehrsfonds – warum ein Ja für KMU wichtig ist

Mit der Änderung des Gesetzes über den öffentlichen Personenverkehr will der Kantonsrat in den Jahren 2020-2037 jährlich mindestens 60 anstatt 70 Millionen Franken in den kantonalen Verkehrsfonds für Investitionen in den ÖV einzahlen. In den Jahren 2017 bis 2019 wird die Einlage temporär auf mindestens 20 Millionen Franken pro Jahr reduziert.

Die Argumente des KGV auf einen Blick

Abstimmung 10. Juni: Verrechnung von Geschäftsverlusten bei der Grundstückgewinnsteuer– warum ein Ja für KMU wichtig ist

Mit der Änderung des Steuergesetzes sollen künftig Zürcher KMU ihre Geschäftsverluste mit der Grundstückgewinnsteuer verrechnen können. Alle anderen Kantone lassen eine solche Verrechnung bereits zu. Eine Verlustrechnung gewährt der Kanton Zürich bislang nur für Unternehmen mit Sitz ausserhalb des Kantons.

Die Argumente des KGV auf einen Blick

Subscribe to

News

STAF-Ja: Erster Schritt zum Erhalt der Zürcher Standortattraktivität

Mit grosser Freude nimmt der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) das heutige Ja zur Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) zur Kenntnis. Damit herrscht Klarheit über die künftige Schweizer Unternehmenssteuerpolitik. Für die Zürcher Standortattraktivität ist jedoch unerlässlich, dass die kantonale Umsetzungsvorlage der Steuerreform vom Zürcher Stimmvolk im September ebenfalls angenommen wird.

Grosse Enttäuschung trotz bürgerlicher Regierungsmehrheit

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich bedauert die Nichtwahl von Thomas Vogel (FDP) in den Regierungsrat. Die bürgerliche Mehrheit in der Regierung wird dennoch weiterhin für ein KMU-freundliches Umfeld sorgen, ist der Verband überzeugt.

Grosse Verluste bedrohen KMU-freundliche Politik

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich bedauert die Verluste der Bürgerlichen bei der Kantonsratswahl vom 24. März. Nun wird es an den Mitteparteien liegen, gemeinsam mit SVP und FDP für ein wirtschaftsfreundliches Umfeld zu sorgen – und ihre Wahlversprechen einzulösen.

Klare Ja-Parole zur Steuervorlage und AHV-Finanzierung

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich hat zur STAF-Vorlage klar die Ja-Parole beschlossen. Bei der Revision des Waffengesetzes verzichtete er wegen mangelnder KMU-Relevanz auf eine Abstimmungsempfehlung.