Abstimmung 4. März: No-Billag-Initiative – warum ein Ja für KMU wichtig ist

Die Initiative will das heutige staatliche «Zwangsgebührensystem» für den Radio- und Fernsehkonsum abschaffen und durch einen fairen Medienwettbewerb ersetzen. Die Reduktion von Steuern und Gebühren für Unternehmen ist ein Kernanliegen des KGV. Die Initiative ist zwar radikal, verdient aber dennoch ein Ja an der Urne.

«Sicher, sauber, schweizerisch» – aber nicht zu diesem Preis

Der Kantonale Gewerbeverband Zürich (KGV) hat sich gegen die Revision des Energiegesetzes ausgesprochen. Unternehmerische Eigenverantwortung und Freiwilligkeit sind zielführender als planwirtschaftliche Vorgaben und Regulierungen. Damit weicht er von der Parole des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv ab. Dieser sprach sich im Januar für die Revision aus.
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Massnahmen des Bundesrates: Weg aus der Pandemie bleibt unübersichtlich

Der Beschluss des Bundesrates, die Quarantäne und Homeoffice-Pflicht bis Ende Februar, die 2G-(plus) Regeln vorerst bis Ende März zu verlängern, nimmt der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) zur Kenntnis. Für den KGV ist es nicht zielführend, einschneidende Massnahmen auf Vorrat festzulegen. Sollte sich die Situation in den Spitälern weiter entspannen, braucht es für den KGV eine sofortige Anpassung des geltenden Regimes.

Coronavirus: Bundesrat verkürzt Isolation und Quarantäne auf 5 Tage

Der Bundesrat hat beschlossen, dass ab dem Donnerstag, 13. Januar 2022 die Dauer der Isolation von zehn auf fünf Tage verkürzt wird. Die Kontaktquarantäne wird ebenfalls auf fünf Tage verkürzt. Der Bundesrat schlägt zudem vor, die bestehenden Massnahmen bis Ende März zu verlängern.

KGV begrüsst Anpassung des Quarantäneregimes – Massnahmen auf Vorrat lehnt er ab

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen. Diesen Schritt begrüsst der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich. Die vorgeschlagene Weiterführung der bisherigen Maßnahmen lehnt der KGV ab.

Kurzarbeit: Die wichtigsten Regelungen per Januar 2022 in Kürze

Der Bundesrat hat einige Änderungen im Bereich der Kurzarbeitsentschädigung (KAE) vorgenommen. Das summarische Abrechnungsverfahren soll ab dem 1. Januar 2022 für weitere drei Monate für alle Unternehmen gelten. Ebenso wird bei Unternehmen, die der 2G+-Regel unterliegen, die KAE auf weitere Anspruchsgruppen ausgedehnt.