Corona-Paket des Regierungsrates: Ein Anfang ist gemacht, es braucht noch mehr

Der KMU- und Gewerbeverband begrüsst die vom Zürcher Regierungsrat vorgestellten Massnahmen, um den betroffenen KMU schnellstmöglich zu helfen. Damit können Unternehmen vor irreparablen wirtschaftlichen Schaden gestützt und so Arbeitsplätze und Einkommen im Kanton Zürich gesichert werden. Für den KGV ist klar, dass die getroffenen Massnahmen nicht ausreichen werden. Gerade den Kleinunternehmen und deren Inhaberinnen und Inhaber, welche gemäss heutiger Regelung keinen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigungen haben, muss geholfen werden. Es braucht eine sofortige und temporäre Ausdehnung der Kurzarbeitsentschädigung. Sollte dies den verantwortlichen Behörden nicht gelingen, steht eine volkswirtschaftliche Katastrophe bevor.

COVID-19: Politische Tätigkeit des KGV & wichtige Links

In der aktuellen Zeit ist es nicht einfach, einen klaren Kopf zu bewahren. Die einen KMU sind von der aktuellen Coronakrise direkt und schwer betroffen, andere werden es in Kürze indirekt sein, weil sie einen Teil der schweizerischen und zürcherischen Volkswirtschaft sind. Im Folgenden legen wir Ihnen die aktuelle politische Tätigkeit des KGV dar. Weiter finden Sie untenstehend nützliche Links mit Informationen und Empfehlungen zum Coronavirus, damit Sie nicht selbst alle notwendigen Informationen zusammen suchen müssen.

Umgang mit möglichen Folgen des Coronavirus im KMU-Betrieb

Mit der raschen Ausbreitung des Coronavirus stellen sich für den Geschäftsalltag im Unternehmen Fragen in verschiedener Hinsicht. Insbesondere von Bedeutung sind das Arbeitsrecht, das allgemeine Vertragsrecht, die Krankentaggeldversicherung und betriebliche Gesundheitsaspekte. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv hat für den rechtlichen Umgang mit möglichen Folgen des Coronavirus ein informatives Merkblatt zusammengestellt.

 

 

Abstimmung vom 17. Mai: KGV gibt Stimmfreigabe zur «Begrenzungsinitiative» bekannt

Der Vorstand des KMU- und Gewerbeverbandes Kanton Zürich (KGV) hat anlässlich seiner Sitzung vom 6. Februar 2020 nach einer Patt-Abstimmung die Stimmfreigabe zur eidg. Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» beschlossen. Einstimmig haben sich die Vorstandsmitglieder für die Ja-Parole zur Vorlage «Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten» entschieden. Auf kantonaler Ebene lehnt der KGV sowohl die «Änderung des Strassengesetzes (§ 30)», sowie das «Zusatzleistungsgesetz (Soziallastenausgleich)» klar ab und fasste die Nein-Parolen zu den beiden Vorlagen.

Kantonale Abstimmung vom 9. Februar - Viel Licht und ein wenig Schatten

Mit dem Nein zur wirtschaftsfeindlichen Juso-Steuerinitiative kann der Kanton Zürich kurzfristig aufatmen. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) ist überzeugt: Um gegenüber den Nachbarkantonen nicht weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, muss der Kanton Zürich schnellstmöglich den Gewinnsteuersatz für Unternehmen weiter senken und die 2. Etappe der Steuervorlage 17 vollziehen. Der KGV zeigt sich zudem erfreut über das Ja zum kantonalen Taxigesetz. Dieses bringt gleiche Regeln und Rechtssicherheit für alle Marktteilnehmer und sorgt für mehr Sicherheit bei Personentransporten. Mit dem Nein zur Rosengartenvorlage ist ein Verkehrsprojekt gescheitert, welches als Puzzleteil zur Verbesserung der Zürcher Gesamtverkehrsinfrastruktur gedient hätte. Der KGV ist überzeugt, dass nur eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer für Prosperität und Wirtschaftswachstum sorgen kann.
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News

Umgang mit ausserordentlichen Preiserhöhungen

Im Umgang mit ausserordentlichen Preiserhöhungen, beispielsweise bedingt durch kriegerische Ereignisse (z. B. Ukraine) oder Folgen der Corona-Krise, muss einiges beachtet werden. Der sgv hat ein nützliches Faktenblatt zusammengestellt.

168. KGV-Generalversammlung fand in Regensdorf statt

Nach einer Corona-bedingten Durststrecke fand das Zürcher Gewerbe wieder zusammen für die 168. Generalversammlung des KGV.

Elternzeit-Initiative vom 15. Mai – um was geht es?

Am 15. Mai 2022 wird im Kanton Zürich über die kantonale Volksinitiative "für eine Elternzeit (Elternzeit-Initiative) abgestimmt. Um was geht es eigentlich? Wie gross ist die Betroffenheit für die Wirtschaft und insbesondere für die KMU? Eine Übersicht.

Stimmen aus der Wirtschaft zur Elternzeit-Initiative

Hört man sich bei den Unternehmen um, kommt immer die gleiche Antwort. Eine derartige Ausdehnung der Elternzeit (von 16 auf 36 Wochen) sprengt den für die Unternehmen zumutbaren Rahmen. Hier Stimmen aus der Wirtschaft – vom Kleinstunternehmen bis zum grossen Konzern mit internationalem Tätigkeitsfeld.