COVID-19: Politische Tätigkeit des KGV & wichtige Links

In der aktuellen Zeit ist es nicht einfach, einen klaren Kopf zu bewahren. Die einen KMU sind von der aktuellen Coronakrise direkt und schwer betroffen, andere werden es in Kürze indirekt sein, weil sie einen Teil der schweizerischen und zürcherischen Volkswirtschaft sind. Im Folgenden legen wir Ihnen die aktuelle politische Tätigkeit des KGV dar. Weiter finden Sie untenstehend nützliche Links mit Informationen und Empfehlungen zum Coronavirus, damit Sie nicht selbst alle notwendigen Informationen zusammen suchen müssen.

Umgang mit möglichen Folgen des Coronavirus im KMU-Betrieb

Mit der raschen Ausbreitung des Coronavirus stellen sich für den Geschäftsalltag im Unternehmen Fragen in verschiedener Hinsicht. Insbesondere von Bedeutung sind das Arbeitsrecht, das allgemeine Vertragsrecht, die Krankentaggeldversicherung und betriebliche Gesundheitsaspekte. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv hat für den rechtlichen Umgang mit möglichen Folgen des Coronavirus ein informatives Merkblatt zusammengestellt.

 

 

Abstimmung vom 17. Mai: KGV gibt Stimmfreigabe zur «Begrenzungsinitiative» bekannt

Der Vorstand des KMU- und Gewerbeverbandes Kanton Zürich (KGV) hat anlässlich seiner Sitzung vom 6. Februar 2020 nach einer Patt-Abstimmung die Stimmfreigabe zur eidg. Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» beschlossen. Einstimmig haben sich die Vorstandsmitglieder für die Ja-Parole zur Vorlage «Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten» entschieden. Auf kantonaler Ebene lehnt der KGV sowohl die «Änderung des Strassengesetzes (§ 30)», sowie das «Zusatzleistungsgesetz (Soziallastenausgleich)» klar ab und fasste die Nein-Parolen zu den beiden Vorlagen.

Kantonale Abstimmung vom 9. Februar - Viel Licht und ein wenig Schatten

Mit dem Nein zur wirtschaftsfeindlichen Juso-Steuerinitiative kann der Kanton Zürich kurzfristig aufatmen. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) ist überzeugt: Um gegenüber den Nachbarkantonen nicht weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, muss der Kanton Zürich schnellstmöglich den Gewinnsteuersatz für Unternehmen weiter senken und die 2. Etappe der Steuervorlage 17 vollziehen. Der KGV zeigt sich zudem erfreut über das Ja zum kantonalen Taxigesetz. Dieses bringt gleiche Regeln und Rechtssicherheit für alle Marktteilnehmer und sorgt für mehr Sicherheit bei Personentransporten. Mit dem Nein zur Rosengartenvorlage ist ein Verkehrsprojekt gescheitert, welches als Puzzleteil zur Verbesserung der Zürcher Gesamtverkehrsinfrastruktur gedient hätte. Der KGV ist überzeugt, dass nur eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer für Prosperität und Wirtschaftswachstum sorgen kann.

KGV-Kongress 2019 - Cyberrisiken für KMU

Gewerbebetriebe und KMU werden immer mehr zu lohnenden Zielen von IT-Erpressern. Am KGV-Kongress 2019 vom 31. Oktober in Zürich wurde dieses wichtige und hochaktuelle Thema mit kompetenten Referenten vertieft behandelt und Lösungsansätze aufgezeigt. Unter https://www.kgv.ch/sicherheit finden Sie den KGV CyberCrime-Check, alle relevanten Informationen zum Thema, wichtige Links und die richtigen Ansprechpartner. 

«Ja» zur Steuervorlage 17: Ein erfolgreicher Tag für den Wirtschaftskanton Zürich

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich KGV begrüsst das klare Ja der
Stimmbevölkerung zur kantonalen Steuervorlage (SV17) vom 1. September 2019. Der Souverän stimmte der Vorlage mit knapp 56 Prozent zu. Die steuerlichen Belastungen für Unternehmen im Kanton Zürich bleiben jedoch auch nach dem Ja zur SV17 überdurchschnittlich hoch.
Um mittelfristig konkurrenzfähig bleiben zu können, braucht es eine weitere Senkung der Gewinnsteuern

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News

Massnahmen des Bundesrates: Weg aus der Pandemie bleibt unübersichtlich

Der Beschluss des Bundesrates, die Quarantäne und Homeoffice-Pflicht bis Ende Februar, die 2G-(plus) Regeln vorerst bis Ende März zu verlängern, nimmt der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) zur Kenntnis. Für den KGV ist es nicht zielführend, einschneidende Massnahmen auf Vorrat festzulegen. Sollte sich die Situation in den Spitälern weiter entspannen, braucht es für den KGV eine sofortige Anpassung des geltenden Regimes.

Coronavirus: Bundesrat verkürzt Isolation und Quarantäne auf 5 Tage

Der Bundesrat hat beschlossen, dass ab dem Donnerstag, 13. Januar 2022 die Dauer der Isolation von zehn auf fünf Tage verkürzt wird. Die Kontaktquarantäne wird ebenfalls auf fünf Tage verkürzt. Der Bundesrat schlägt zudem vor, die bestehenden Massnahmen bis Ende März zu verlängern.

KGV begrüsst Anpassung des Quarantäneregimes – Massnahmen auf Vorrat lehnt er ab

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen. Diesen Schritt begrüsst der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich. Die vorgeschlagene Weiterführung der bisherigen Maßnahmen lehnt der KGV ab.

Kurzarbeit: Die wichtigsten Regelungen per Januar 2022 in Kürze

Der Bundesrat hat einige Änderungen im Bereich der Kurzarbeitsentschädigung (KAE) vorgenommen. Das summarische Abrechnungsverfahren soll ab dem 1. Januar 2022 für weitere drei Monate für alle Unternehmen gelten. Ebenso wird bei Unternehmen, die der 2G+-Regel unterliegen, die KAE auf weitere Anspruchsgruppen ausgedehnt.